Innovative LED-Lösungen sorgen in der neuen Siemens-Zentrale für zeitgemäße und nachhaltige Beleuchtung

Projektzusammenfassung

Die komplett neu gestaltete Siemens Konzernzentrale in München beindruckt durch ein zukunftsorientiertes und variables Raum- und Nutzungskonzept. Die damit verbundenen hohen Anforderungen hinsichtlich Energieeffizienz und Flexibilität auch an die Beleuchtung konnten durch innovative Siteco Lichtlösungen in beispielhafter Weise erfüllt werden. Modernste LED-Leuchten und LED-Treiber sorgen in allen Gebäudebereichen für optimale Sichtverhältnisse und unterstützen in Form von individuellen Lichtkonzepten zugleich das Wohlbefinden der rund 1.200 Mitarbeiter vor Ort.

München, Deutschland, Europa, September 2016
Anwendungsbereich: Büro, Konferenzraum
Unteranwendung: Büro
Technologie: LED Leuchten, LED Module, Innenraumbeleuchtung, Betriebsgeräte

Projektbeschreibung

Die neue Siemens Zentrale in München bietet auf rund 45.000 Quadratmetern ein inspirierendes Arbeitsumfeld für rund 1.200 Mitarbeiter. Die neuen Büroarchitekturen und Ausstattungen orientieren sich an modernen Arbeits- und Organisationsformen –z.B. mit offen gestalteten Bürobereichen mit Think Tanks, Phone Boxes und Lounges oder zahlreichen Kommunikationszonen. Die Beleuchtung war dabei eine elementare Komponente, um überall eine Atmosphäre zu schaffen, in der alle Mitarbeiter an ihren individuellen Bedürfnissen ausgerichtet kreativ und produktiv sein können.

Individuelle Lichtlösungen mit Siteco LED-Leuchten und OSRAM DALI-Treibern

Nahezu überall kommen hochwertige, teilweise kundenspezifisch gefertigte LED-Lösungen zum Einsatz. Alle Siteco LED-Leuchten sind mit OSRAM DALI-Treibern für maximale Energieersparnis ausgerüstet und können über die zentrale Gebäudeleittechnik angesteuert und überwacht werden. Mithilfe der Sensoren für Tageslicht und Anwesenheit im Gebäude lässt sich die Beleuchtung bedarfsgerecht schalten und dimmen, was zusätzlich Energie spart.

 In den Büroräumen wurden rund 3.500 Stück einer kundenspezifischen Version der Siteco LED-Leuchte Arktika flächendeckend als Halbeinbauleuchte in verschiedenen Längen eingesetzt. Die Leuchte ist mit ihrem Design und einem hohen funktionalen Sehkomfort auf moderne Arbeitsplatzanforderungen abgestimmt und unterstützt eine offene, transparente Raumwirkung. Eine spezielle wabenförmige Reflektortechnologie gewährleistet eine hocheffiziente Lichtverteilung bei minimaler Blendwirkung. Der opale Lichtaustritt an der Seite leistet zudem einen indirekten Anteil zur Deckenaufhellung.

Leistungsstarke ästhetische LED-Beleuchtung durch innovatives Leuchtendesign

In den Besprechungsräumen des historischen Palais Ludwig Ferdinand, in sämtlichen Verkehrszonen sowie den Sanitär- und anderen Nebenräumen der Bürogebäude sorgen etwa 3.000 Siteco Downlights Lunis 2 LED für leistungsstarke Beleuchtung und eine klare, transparente Atmosphäre. In den größeren Besprechungsräumen und in den Verkehrszonen erhalten die LED-Downlights Verstärkung durch das Siteco LED-Lichtlinien-System Tecario LED – auf insgesamt fast 200 Meter Länge. Dessen besondere Ästhetik harmoniert hervorragend mit der anspruchsvollen architektonischen Innengestaltung der neuen Gebäude. Die modularen Einsatzoptionen ermöglichen besondere Flexibilität in der Lichtgestaltung.

Besondere visuelle Akzente schaffen auch OSRAM LINEARlight Flex Lichtbänder. Die flexiblen LED-Module wurden in den umlaufenden Vouten rund um die zentralen Besprechungsräume im Palais Ludwig Ferdinand als indirekte Beleuchtung eingesetzt. In den Sonderprofilleuchten von Trilux wurden OTi DALI LED-Treiber und PrevaLED Linear Slim LED-Module von OSRAM verbaut. Sie nehmen auf 2 km Länge die Linienführung der Verkehrszonen entlang des Atriums und der Büros auf. 1.500 LED-Feuchtraumleuchten Monsun 2, die in der Tiefgarage der Siemens Konzernzentrale zuverlässig für klare Sichtverhältnisse sorgen, komplettieren das Beleuchtungskonzept.

Projektbeteiligte

Funktion  Firma
Kunde Siemens AG München
Lichtdesigner a.g. Licht

 

 

Kontakt

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Hartmut Röttger